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Clotten Immobilien

Immobilien in Mittel- und Kleinstädten werden interessanter

22.02.2015

Bundesweit steigt bei institutionellen Anlegern die Nachfrage nach Eigentumswohnungen und Mehrfamilienhäusern in kleinen und mittelgroßen Städten. Zu den Investoren gehören neben den institutionellen Anlegern auch Altersvorsorgeeinrichtungen und vermögende Privatanleger. Der 2009 begonnene Boom am deutschen Immobilienmarkt weitet sich somit auch zunehmend auf die sogenannten B- und C-Städte aus.

Für diesen Trend gibt es zwei Gründe: So sind in den Großstädten im gleichen Zeitraum die Preise für Immobilien stärker gestiegen als die Mieten. So muss heute z.T. über das 20- fache der Jahresmieteinnahme für eine Immobilie gezahlt werden. Vor Jahren lag der Wert im Durchschnitt bei rund dem 13- fachen. Die gestiegenen Preise haben zur Folge, dass in den Großstädten die erzielbaren Bruttorenditen deutlich gesunken sind. Da die Preise in den Mittel- und Kleinstädten nicht so deutlich im Verhältnis zu den Mieten gestiegen sind, rücken diese Regionen jetzt in den Focus der Anleger.

Der zweite Aspekt ist, dass es mittlerweile kaum noch attraktive Angebote an Immobilien für institutionelle Anleger in den Großstädten gibt. Eigentümer, die vor Jahren investiert haben, sind z.Zt. nicht bereit, sich von ihrem Portfolio zu trennen. Hier spielt die Spekulationsfrist von zehn Jahren eine wichtige Rolle. Wer am Anfang des Immobilienbooms gekauft hat, wird erst ab 2019 wieder nachdenken, sein Portfolio umzustrukturieren. Zu dem sehen Anleger, bedingt durch die niedrigen Zinsen am Kapitalmarkt, keine wirkliche Alternative zum Immobilieninvestment.

Quelle: WeltN24 GmbH 2015

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